Das Intelligente Herz

Dieses Seminar dient dazu, über die persönliche Erfahrung der Herzintelligenz mit liebevoller Intention und der Hilfe neuer Mentaltechniken unsere naturgegebene Verbindung zur heiligen Schöpfermatrix wieder aufzunehmen und selbst Mitschöpfer unserer Realität zu werden.

Wir leben in einer Zeit der schnellen Veränderungen auf individueller, gesellschaft­licher, globaler und kosmischer Ebene. In den letzten Jahren bekommen eine Vielzahl von Menschen und Gruppen spontan Zugang zu höherem Wissen über die kosmischen Zusammenhänge unseres Lebens als Menschen auf der Erde, und als Seelen, die hier Erfahrungen machen und danach streben zu erkennen, wer sie wirklich sind. Über neue mentale Zugangswege die in dieser Zeit aus verschiedenen Quellen ins kollektive Bewusstsein gelangen, wird es somit leichter, uns an unser geistiges Erbe und an unsere eigene Schöpferkraft zu erinnern.

Bei vielen Menschen findet diese Erinnerung ihrer Seele an ihr Schöpferpotential spontan statt, indem wir es in Form neuer mentaler Hilfsmittel unserer Seele einfach anbieten und sich durch die konsequente Wiederholung einer entsprechenden ausdrücklichen Intention eine Korrektur von Lebens- oder Gesundheitsproblemen, bis hin zur Wiederherstellung chirurgisch entfernter Organe, wie von selbst einstellen kann.

Ob sich dieser Erkennungsprozess auf der Seelenebene spontan einstellt oder nicht ist dabei völlig unabhängig davon, wie viel therapeutische oder Selbsterfahrungsarbeit jemand hinter sich hat. Manchmal sind es gerade die „Unbedarften“, bei denen sich dieser Erinnerungsprozess viel einfacher einstellt – vielleicht nach dem Motto: „die Letzten werden die Ersten sein“.

Bei anderen Menschen wirken sich traumatische Prägungen aus der Kindheit zunächst hemmend auf diesen spontanen Seelenerkennungs-Prozess aus, und es kann erforderlich sein, sich zusätzlich mit der Integration abgespaltener Anteile in uns zu befassen, die als unbewusste emotionale Überlebens-Strategien aus der Kindheit überdauert haben. Im persönlichen Erleben der eigenen Herzintelligenz, die über die Aussöhnung mit unseren Bezugspersonen stattfindet, wird so der Zugang zum eigenen Schöpferpotential erleichtert, wo alte Kränkungen durch Menschen in unserer Kindheit, die uns eigentlich hätten schützen und unterstützen sollen, noch ungeheilte Wunden oder unbewusste Wut in uns hinterlassen haben. Zum besseren Verständnis dieser psychodynamischen Zusammenhänge empfiehlt es sich, Kapitel 1 zum Modell: Das intelligente Herz, zu lesen.

In einer Gruppe von maximal 12 Teilnehmern wird in gemeinsamen Prozessen die Herstellung der Verbindung zur Schöpferebene modelliert, um die Teilnehmer durch das gemeinsam geschaffene Energiefeld zu befähigen, ihre Intuition für eigene Zugangswege zu ihrem Schöpferpotential zu stärken. Dabei ist der Raum gegeben, aktuelle Problembereiche des eigenen Lebens oder gesundheitliche Störungen einzubringen, um, wo hilfreich, auch gezielt Barrieren auf psychodynamischer Ebene abzubauen, die bislang den Zugang zu höheren Bewusstseinsebenen blockiert haben.

Die Workshops finden jeweils Samstag und Sonntag, von 10 –18 Uhr statt.

Für Informationen zu Workshopterminen in Berlin kontaktieren Sie bitte
Marite Mittelstaedt: marite.m@t-online.de, oder 030-3837 7663

Bei Interesse Workshops ausserhalb von Berlin zu organisieren, melden Sie sich bitte bei Gabriele Fröhlich: gabyfrohlich@gmail.com




Lesen Sie über Dainas Erfahrung in diesem Seminar:

Workshop Erlebnis im Oktober 2010

Hier ein Auszug aus meiner Erfahrung im Workshop, die den Durchbruch bewirkt hat:

Erste Schöpfermatrix-Meditation im Seminar:

Während die erste Meditation für eine Teilnehmerin mit einem Rückenleiden geleitet wird, konzentrieren sich die übrigen Anwesenden auf ihre eigenen Probleme. Nach der Meditation berichte ich von meinen Wahrnehmungen:

Nach oben hin, über meinen Kopf hinweg, erlebe ich eine grosse trichterförmige Öffnung zur Schöpferebene, gleichzeitig spüre ich eine unangenehme Enge im Halsbereich, der Hals ist wie zugeschnürt. Daraufhin führt Gaby mich durch eine Meditation, die meine Problematik angeht – anschliessend ist eine Weite, so weit wie mein Hals deutlich spürbar!

Weitere Meditation………………

Ich sehe eine Kugel aus Licht vor meinem Herzen, und in ihr vereinige ich die Lichtstrahlen, die mir durch die Liebe meiner Mutter und meines Vaters zufliessen. Durch das Einfliessen dieser Lichtstrahlen weiss ich, dass ich mit allen meinen Bezugspersonen versöhnt bin oder auf dem Weg dahin bin. Wenn ich meine Bereitschaft zur Aussöhnung mit allen meinen Bezugspersonen wahrnehme, nehme ich die Lichtstrahlen ihrer Liebe zusammen mit meiner Lichtkugel in mein Herz auf.

Meine Wahrnehmung:

Ich sehe meine Eltern, mein Vater hält mich als winziges Baby liebevoll in seinen Armen - ich empfange eine große Fülle von Liebe, die Liebe fließt in Überfluss, dass mein Herz prall gefüllt wird, sie ist kurz vor dem Platzen - überwältigend! Ich denke, wau, es ist ja alles da – öffne mein Herz und die Liebe strömt hinein, was für ein Gefühl, was für ein Erlebnis. Nein, ich werde es nicht hinterfragen, anzweifeln, sondern einfach genießen und aufnehmen, voll tanken!

Bewerkenswert, dass ich immer an der Liebe meiner Eltern gezweifelt hatte – hier gab es keinerlei Zweifel mehr, denn es ist alles da.

...weiter in der Meditation:

Ich nehme die Lichtkugel in meinem Herzen, die durch die vereinte Liebe des Schöpferfunkens meiner Eltern erstrahlt, und stelle sie an die Stelle in meinem Körper, an der sich mein gesundheitliches Problem befindet/ an den Stumpf meines Organs, das ich nach der Schöpfer-NORM wieder herstellen möchte.

Ich bemerkte, dass die Kugel Platz benötigt – ich muss mich auf meinem Sessel rekeln, mich strecken, Platz machen – die Energiekugel nimmt ihren Platz ein, strahlt aus in den Bauchraum und ein Gefühl von Weite, Größe und Dankbarkeit macht sich breit. Während die Energie in den Rücken strahlt, merke ich, wie ich über das ganze Gesicht strahle – es ist alles da, was ich benötige. Ich geniesse die Wärme der Liebe meiner Eltern, die ich in Überfluss erhalten habe.

Während der Übung muss ich häufig heftig ausatmen – werde nach jeder Ausatmung größer. Zwischendurch erschien über mir deutlich sichtbar eine Sternschnuppe – ich strahle regelrecht von innen heraus!

Die Anderen bestätigen das alle einhellig nach dem Seminar!


Im Sommer 2000 wurde mir wegen einer Krebserkrankung meine Schilddrüse entfernt – diese möchte ich mit Hilfe der Meditation wieder herstellen. Nach dem Workshop-Wochenende erhalten alle Teilnehmer den Text zur Meditation, damit wir weiter an der Beseitigung unseres Problems bzw. an der Rekonstruktion des Organs arbeiten können.

Morgendliche Meditation:

Ich nehme die Lichtkugel in meinem Herzen, die durch die vereinte Liebe des Schöpferfunkens meiner Eltern erstrahlt, und stelle sie an die Stelle in meinem Körper, an der sich mein gesundheitliches Problem befindet/ an den Stumpf des Organes, das ich nach der Schöpfer-NORM wieder herstellen möchte.

In den ersten morgendlichen Meditationen lese ich die Meditation laut vor, will das Wort Organ durch Schilddrüse ersetzen, was mir zuerst nicht gelingt. Wie heisst das Organ? Oh Gott, meine Schilddrüse wurde wegen einer Krebserkrankung entfernt und ich weiss das Wort nicht mehr! Es dauert nicht lange und es fällt mir wieder ein – sicherheitshalber schreibe ich es auf. Während ich mit der Meditation fortfahre, Schilddrüse ausspreche, kommen mir die Tränen. Eine tiefe Traurigkeit macht sich bemerkbar, Tränen fließen – es tut mir so leid, dass es soweit kommen musste und trauere um sie, meine entfernte Schilddrüse.

Im Laufe der nächsten zwei Tage passiert es mir wieder, dass ich wiederholt nach dem Begriff suche – danach ist es da und es fällt mir leicht Schilddrüse auszusprechen.

Meditation zur Organrekonstruktion:

Der Prozess nimmt genau so viel Zeit und Raum in Anspruch, wie es meinen eigenen Gegebenheiten in diesem Leben und zu diesem Zeitpunkt entspricht.

Hier muss ich lange inne halten, atme tief aus, lasse diese neue Erkenntnis ankommen und Platz einnehmen - was für eine Erleichterung, ich darf mir so viel Zeit nehmen, wie ich benötige – kein Druck und ich bin okay, egal in welchem Tempo ich hier vorgehe – ich gehe in meinem eigenen Tempo!

Zu meiner Vorgeschichte:

In meiner Kindheit hatte ich es nicht wirklich gelernt, zu sagen, was mir nicht gefällt, was ich will oder nicht will. Children should be seen but not heard – Kinder sollten gesehen aber nicht gehört werden – hieß es zuhause.
Nicht nur das, meine Eltern hatten es nie gelernt, sich mit ihren Problemen wirklich auseinander zu setzen. Es gab Wutanfälle, mein Vater schmiss die Türen oder sonstiges und wenn sich alles ein wenig beruhigt hatte, war „Frieden“ hergestellt.
Das hatte ich mir wohl gut gemerkt und manifestiert. Ich hatte in all den Jahren gelernt, meine Bedürfnisse sowie Missfallen herunter zu schlucken. Irgendwann war das Kontingent an Raum dafür erschöpft, der Druck musste raus und ich erkrankte an Krebs.


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